Willkommen im Buchpatenshop der Bach-Freunde.

Mit einer Buchpatenschaft beteiligen Sie sich an bzw. übernehmen die Kosten restaurierungsbedürftiger Bücher und Dokumente aus dem Bach-Archiv. Die nötigen Beträge liegen zwischen 80 und 1.000 Euro. Alle Buchpaten werden namentlich auf einem Exlibris im Buch und in unserem Jahresbericht genannt, sie erhalten eine Spendenbescheinigung und abschließend eine Kurzdokumentation über den Restaurierungsprozess. Buchpaten sind herzlich eingeladen, das restaurierte Buchpatenobjekt in unserer Bibliothek zu „besuchen“ und erhalten bei dieser Gelegenheit auch gern eine Führung für zwei Personen durch die Schatzkammer des Bach-Museums. Eine Buchpatenschaft ist auch als Geschenk mit Urkunde möglich.

Sie haben die Möglichkeit, eine Buchpatenschaft direkt hier zu erwerben.

  • Picanders Ernst-Schertzhaffte und Satyrische Gedichte, Leipzig 1736

    Christian Friedrich Henrici: Picanders Ernst-Schertzhaffte und Satyrische Gedichte, Leipzig 1736

    Mit seinen Ernst-Schertzhafften und Satyrischen Gedichten lieferte Christian Friedrich Henrici, der unter dem Pseudonym Picander publizierte, die Texte für eine Vielzahl von Bachs Kantaten. Unser Exemplar der seltenen dritten Auflage von 1736 zeigt starke Beschädigungen. Der Buchblock hat sich verformt und dadurch vollständig vom originalen Pergamenteinband gelöst. Die Restaurierung dieses Bandes ist daher besonders aufwendig.

    Restaurierungskosten: 750,– Euro

  • Das musikpädagogische Lehrwerk des zweitältesten Bach-Sohnes bietet weitreichende Einblicke in die ästhetischen und didaktischen Ideale von Johann Sebastian und Carl Philipp Emanuel Bach.

    Carl Philipp Emanuel Bach: Versuch über die wahre Art das Clavier zu spielen, Leipzig 1787

    Das musikpädagogische Lehrwerk des zweitältesten Bach-Sohnes bietet weitreichende Einblicke in die ästhetischen und didaktischen Ideale von Johann Sebastian und Carl Philipp Emanuel Bach.

    Eine Restaurierung ist dringend erforderlich, da der Band von Schimmelbefall betroffen ist. Der Umschlag und mehrere Seiten sind gerissen oder haben sich ganz aus der Bindung gelöst. Die seltenen Notenanhänge sind vielfach im Falz gebrochen. Sie müssen aus dem Buchblock gelöst, restauriert und anschließend schonend in einer separaten Kassette aufbewahrt werden.

    Restaurierungskosten: 1.000 Euro (wird gerade restauriert)

  • Das Musikalische Opfer schrieb Bach im Anschluss an einen Besuch bei Friedrich II. in Potsdam im Frühjahr 1747.

    Johann Sebastian Bach: Musikalisches Opfer

    Das Musikalische Opfer schrieb Bach im Anschluss an einen Besuch bei Friedrich II. in Potsdam im Frühjahr 1747.

    Unsere anonyme Teilabschrift des Werkes gehört zu den frühesten nachweisbaren Kopien. Sie entstand vermutlich in den 1760er Jahren im sächsisch-thüringischen Raum. Das Heft weist mehrere kleinere Fehlstellen auf, die restauriert werden müssen, um das Manuskript dauerhaft zu stabilisieren.

    Restaurierungskosten: 50 Euro (wird gerade restauriert)

  • Diese anonyme Abschrift von Partita Nr. I, B-Dur aus Bachs Clavier-Übung ist schon zu Lebzeiten des Komponisten, vermutlich in den 1730er Jahren, entstanden.

    Johann Sebastian Bach: Clavier-Übung, Partita I

    Diese anonyme Abschrift von Partita Nr. I, B-Dur aus Bachs Clavier-Übung ist schon zu Lebzeiten des Komponisten, vermutlich in den 1730er Jahren, entstanden.

    Da das Papier an mehreren Stellen eingerissen und die Bindung stark beschädigt ist, muss das 12-seitige Manuskript stabilisiert werden. Die Oberflächen sind durch ältere Wasserschäden von Flecken gekennzeichnet und müssen gereinigt werden.

    Restaurierungskosten: 250 Euro (wird gerade restauriert)

  • Fuge c-Moll

    Johann Sebastian Bach: Fuge c-Moll

    Die nur ein großformatiges Blatt umfassende Abschrift einer Fuge Johann Sebastian Bachs und einer anonymen Ciaconna ist vermutlich in den 1740er Jahren in Bachs Leipziger Schülerkreis entstanden. An der oberen Ecke ist das Blatt stark beschädigt. Die Fehlstelle muss restauriert und das Papier stabilisiert werden.

    Restaurierungskosten: 100 Euro (wird gerade restauriert)

  • Vorschau
    500,00 € restaurierungsbedürftig

    Das Gesangbuch war zur Bach-Zeit in den Hamburger Kirchen in Gebrauch, als Georg Philipp Telemann dort Musikdirektor war. Unser Exemplar trägt den Besitzvermerk eines Nicolas Hinrich Dabelstein, der es als Junge im Alter von 11 Jahren als Geschenk erhalten hatte.Das Buch ist aufwendig ausgestattet. Während die zwei Metallschließen noch gut erhalten sind,...

    500,00 €
    restaurierungsbedürftig
  • Vorschau
    350,00 € restaurierungsbedürftig

    Diese „Weimarische Kleine Bibel“ aus dem Jahr 1702 gehörte ursprünglich der Weimarer Jakobskirche. An deren Einweihung war Bach als Mitglied der Weimarer Hofkapelle beteiligt gewesen. An unserem Exemplar des äußerst seltenen Drucks muss der stark beschädigte braune Ledereinband restauriert und eine beginnende Ablösung vom Buchblock gestoppt werden.

    350,00 €
    restaurierungsbedürftig
  • Vorschau
    170,00 € restaurierungsbedürftig
    Neu

    Der Dresdner Kreuzkantor Gottfried August Homilius war in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts der bedeutendste Komponist von Kirchenkantaten. Seine Werke waren im protestantischen Gottesdienst noch bis ins 19. Jahrhundert hinein omnipräsent und viel beliebter als beispielsweise die Vokalwerke von Bach. Die vorliegende Abschrift der Pfingstkantate...

    170,00 €
    restaurierungsbedürftig
  • Vorschau
    220,00 € restaurierungsbedürftig
    Neu

    Die Kunst der Fuge ist Bachs letztes und unvollendet gebliebenes Großwerk. Es stellt den Höhepunkt seines kontrapunktischen Schaffens dar. Die hier erhaltene Abschrift des Werkes stammt aus dem frühen 19. Jahrhundert und wurde von dem Berliner Geiger Eduard Ritz, dem Violinlehrer Felix Mendelssohn-Bartholdys angefertigt. Das Manuskript befindet sich in...

    220,00 €
    restaurierungsbedürftig
  • Vorschau
    140,00 € restaurierungsbedürftig
    Neu

    Der Dresdner Kreuzkantor Gottfried August Homilius war in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts der bedeutendste Komponist von Kirchenkantaten. Seine Werke waren im protestantischen Gottesdienst noch bis ins 19. Jahrhundert hinein omnipräsent und viel beliebter als beispielsweise die Vokalwerke von Bach. Die vorliegende Abschrift der Himmelfahrtskantate...

    140,00 €
    restaurierungsbedürftig
  • Vorschau
    90,00 € restaurierungsbedürftig
    Neu

    Johann Adam Hiller ist nach Bach die bedeutendste Musikpersönlichkeit Leipzigs im 18. Jahrhundert. Er war nicht nur Thomaskantor, sondern zuvor bereits Kapellmeister des Gewandhausorchesters gewesen, hatte hier die erste wöchentliche Musikzeitschrift herausgegeben und eine Gesangsschule für Frauen gegründet. Die hier vorliegende Abschrift seiner...

    90,00 €
    restaurierungsbedürftig
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    250,00 € restaurierungsbedürftig

    Die Dorfschulmeister waren für die musikalische Ausbildung der Schuljugend auf dem Land zuständig. Sie mussten Kantor, Organist und Lehrer zugleich sein. Einer von ihnen war Johann Valentin Bach, der im thüringischen Kaltennordheim tätig war. Sein Amtsnachfolger Johann Christian Helmbold übernahm Teile seiner Musikaliensammlung legte um 1800 dieses...

    250,00 €
    restaurierungsbedürftig
  • Vorschau
    170,00 € restaurierungsbedürftig
    Neu

    Johann Christoph Kellner war der Sohn eines glühenden Thüringer Bach-Verehrers, der sich einen großen Fundus an Kopien Bachscher Klavierwerke angelegt hatte und auch selbst komponierte und dieses Talent an seinen Sohn weitergab. Die Klavierkonzerte J. C. Kellners verweisen stilistisch dennoch vor allem auf das Instrumentalschaffen der jüngeren Generation...

    170,00 €
    restaurierungsbedürftig
  • Vorschau
    170,00 € restaurierungsbedürftig
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    Die Kunst der Fuge ist Bachs letztes und unvollendet gebliebenes Großwerk. Es stellt den Höhepunkt seines kontrapunktischen Schaffens dar. Die hier erhaltene Abschrift des Werkes stammt aus dem frühen 19. Jahrhundert und wurde von Johann Andreas Dröbs, einem Enkel-Schüler J. S. Bachs angefertigt. Die zeitgenössische Bindung des Manuskripts löst sich und...

    170,00 €
    restaurierungsbedürftig
  • Vorschau
    120,00 € restaurierungsbedürftig
    Neu

    Das 8-seitige Manuskript enthält neben J. S. Bachs Fuge in d-Moll (BWV 948) auch ein Präludium seines Onkels, des Eisenacher Organisten Johann Christoph, dessen Werke Bach sehr schätzte und auch selbst aufführte. Die in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts angefertigte Abschrift ist im Falz zu zwei Drittel eingerissen. Der Riss muss geschlossen und die...

    120,00 €
    restaurierungsbedürftig